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    <title>Hörspielsommer Leipzig</title>
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    <description>Hörspiele, Wettbewerbe und Live-Acts auf dem 10. Leipziger Hörspielsommer vom 13. bis 22. Juli 2012</description>
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      <title>In die Studios! Fertig! Los!</title>
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      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:10:04 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Im zehnten Festivaljahr ruft der Leipziger Hörspielsommer zur Teilnahme an zwei Hörspielwettbewerben auf Leipzig, 10. Januar 2012 – Der Leipziger Hörspielsommer, Deutschlands größtes Hörspielfestival, fördert auch in seinem Jubiläumsjahr den aufstrebenden Hörspielnachwuchs und ruft den 10. Internationalen Hörspielwettbewerb sowie den 4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb aus. Bis zum 1. April 2012 können HörspielmacherInnen ihre Produktionen zu [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Im zehnten Festivaljahr ruft der Leipziger Hörspielsommer zur Teilnahme an zwei Hörspielwettbewerben auf</h2><p>Leipzig, 10. Januar 2012 – Der Leipziger Hörspielsommer, Deutschlands größtes Hörspielfestival, fördert auch in seinem Jubiläumsjahr den aufstrebenden Hörspielnachwuchs und ruft den 10. Internationalen Hörspielwettbewerb sowie den 4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb aus. Bis zum 1. April 2012 können HörspielmacherInnen ihre Produktionen zu beiden themenfreien Wettbewerben einsenden. Die besten Stücke werden vom 13. bis 22. Juli 2012 im Rahmen des Festivals präsentiert.</p><h2>10. Internationaler Hörspielwettbewerb</h2><p>Der Wettbewerb richtet sich an freie HörspielmacherInnen, deren Arbeiten noch nicht veröffentlicht worden sind. Das Hörspielsommer-Team bestimmt die Wettbewerbsauswahl, eine Fachjury entscheidet über die drei Gewinnerstücke. Diese werden in einer Sondersendung von MDR FIGARO vorgestellt und mit einer Vorführlizenz in Höhe von 600 € belohnt.</p><h2>4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb</h2><p>Vor allem Schulklassen, Kindertagesstätten und Medien-Werkstätten sind hier gefragt, denn dieser Wettbewerb richtet sich an HörspielmacherInnen unter 18 Jahren. Vorgestellt werden die besten Einsendungen, unter denen das Publikum über das Gewinnerstück entscheidet. Der Sieger erhält Technikpreise, die weitere Produktionen anregen und ermöglichen sollen.</p><h2>10. Leipziger Hörspielsommer</h2><p>Der Leipziger Hörspielsommer ist ein zehntägiges Hörspielfestival, das seit 2003 jährlich im Leipziger Richard-Wagner-Hain stattfindet. Im Rahmen des Festivals werden rund 80 Hörspiele sowie zahlreiche Live-Gäste präsentiert. Jedes Jahr pilgern mehrere Tausend Hörspielfans zu diesem Eintritt-freien Event, das vom Hörspielsommer e.V. veranstaltet wird.</p><p>Unter <a href="http://hoerspielsommer.de">http://hoerspielsommer.de</a> finden Sie nähere Informationen sowie das Teilnahmeformular. Ihre Fragen zum Wettbewerb beantwortet Antje Rademacker telefonisch unter 01577-5161562 oder via E-Mail an <a href="mailto:wettbewerb@hoerspielsommer.de">wettbewerb@hoerspielsommer.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Der 10. Leipziger Hörspielsommer vom 13. bis 22. Juli 2012!</title>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:25:33 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die neunte Ausgabe des Leipziger Hörspielsommers ist gerade vorbei und schon steht der Termin für das Jubiläumsjahr: zwischen 13. und 22. Juli 2012 feiert der Hörspielsommer e.V. das zehnjährige Bestehen des Festivals. Für alle, die noch einmal in Erinnerungen an 2011 schwelgen wollen, hier unser Rückblick in Bildern. &#160;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neunte Ausgabe des Leipziger Hörspielsommers ist gerade vorbei und schon steht der Termin für das Jubiläumsjahr: zwischen 13. und 22. Juli 2012 feiert der Hörspielsommer e.V. das zehnjährige Bestehen des Festivals.</p><p>Für alle, die noch einmal in Erinnerungen an 2011 schwelgen wollen, hier unser Rückblick in <a href="http://hoerspielsommer.de/bildergalerie/">Bildern</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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      <title>In die Studios! Fertig! Los!</title>
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      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:52:43 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Akustikerzählung oder Klangkrimi, Geräuschpoesie oder Sprachdrama – der 10. Internationale Hörspielwettbewerb und der 4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb des Leipziger Hörspielsommers freuen sich auf deinen Beitrag! Der Leipziger Hörspielsommer, Deutschlands größtes Hörspielfestival, möchte mit seinen beiden thematisch offenen Wettbewerben unbekannten und semiprofessionellen HörspielautorInnen, -regisseurInnen und -produzentInnen eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten bieten und somit die [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoerspielsommer.de/wp-content/uploads/2012/01/wettbewerbe_hoerspielsommer.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-1087" title="Wettbewerbe_Hoerspielsommer" src="http://hoerspielsommer.de/wp-content/uploads/2012/01/wettbewerbe_hoerspielsommer-250x353.jpg" alt="" /></a>Akustikerzählung oder Klangkrimi, Geräuschpoesie oder Sprachdrama – der 10. Internationale Hörspielwettbewerb und der 4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb des Leipziger Hörspielsommers freuen sich auf deinen Beitrag! Der Leipziger Hörspielsommer, Deutschlands größtes Hörspielfestival, möchte mit seinen beiden thematisch offenen Wettbewerben unbekannten und semiprofessionellen HörspielautorInnen, -regisseurInnen und -produzentInnen eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten bieten und somit die Vielfalt und Lebendigkeit der Hörspiellandschaft fördern. Die Gewinnerstücke des Internationalen Wettbewerbs werden von MDR Figaro präsentiert und mit einer 600 € hohen Vorführlizenz honoriert; die Gewinner des Kinder- und Jugendwettbewerbs können sich über Sachpreise und Workshops freuen.<strong> Einsendeschluss ist der 1. April 2012.</strong></p><p><a href="http://hoerspielsommer.de/wp-content/uploads/2011/12/wettbewerbsformular.pdf"><strong>Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular findet ihr hier</strong></a>.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Teamverstärkung gesucht!</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:43:32 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Liebe Hörspielsommerfreundin, lieber Hörspielsommerfreund, wer sich bei der Gestaltung des größten deutschen Hörspielfestivals einbringen will, ist bei uns genau richtig – wir sind immer auf der Suche nach Leuten, die Lust und Zeit haben, mitzumachen. In diesen Bereichen suchen wir Verstärkung: Organisation der Wettbewerbe, Kuratieren des Abendprogramms und Sponsoring. Wir geben unsere Erfahrung in der [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hörspielsommerfreundin, lieber Hörspielsommerfreund,</p><p>wer sich bei der Gestaltung des größten deutschen Hörspielfestivals einbringen will, ist bei uns genau richtig – wir sind immer auf der Suche nach Leuten, die Lust und Zeit haben, mitzumachen.<br />In diesen Bereichen suchen wir Verstärkung:</p><p>Organisation der <strong>Wettbewerbe</strong>, Kuratieren des<strong> Abendprogramm</strong>s und <strong>Sponsoring</strong>.</p><p>Wir geben unsere Erfahrung in der Kulturarbeit gerne weiter und freuen uns auf Dich, deine Ideen und dein Engagement! Unsere Arbeit (ja, es ist Arbeit!) findet in einem größtenteils studentischen Team mit viel Spaß an der Sache, Motivation und Kreativität statt.</p><p>Wenn Du Lust hast, beim Hörspielsommer einzusteigen, dann melde Dich unter:</p><p><a href="mailto:info@hoerspielsommer.de">info@hoerspielsommer.de</a> oder ruf an: 0341/22 53 67 44</p><p>Nur Mut – Wir freuen uns auf Dich!</p><p>Dein Hörspielsommer-Team</p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Internationale Hörspielwettbewerb</title>
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      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:17:47 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Seit 2003 veranstaltet der Hörspielsommer e.V. festivalbegleitend den Internationalen Hörspielwettbewerb. Der Wettbewerb ist themenfrei und richtet sich an HörspielmacherInnen, die nicht in Zusammenarbeit mit Sendern oder Verlagen produzieren und deren Arbeit noch nicht veröffentlicht worden ist. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch ein vorgeschriebenes Thema. Eine Auswahlkommission wählt die besten Einsendungen in den Wettbewerb. Täglich [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2003 veranstaltet der Hörspielsommer e.V. festivalbegleitend den Internationalen Hörspielwettbewerb. Der Wettbewerb ist themenfrei und richtet sich an HörspielmacherInnen, die nicht in Zusammenarbeit mit Sendern oder Verlagen produzieren und deren Arbeit noch nicht veröffentlicht worden ist. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch ein vorgeschriebenes Thema.</p><p>Eine Auswahlkommission wählt die besten Einsendungen in den Wettbewerb. Täglich werden diese im Rahmen des Festivals präsentiert und ihre MacherInnen dem Publikum in anschließenden Interviews vorgestellt. Eine Fachjury (bestehend aus RedakteurInnen großer Sender, freie HörspielmacherInnen, WettbewerbssiegerInnen des vergangenen Jahres, AutorInnen etc.) entscheidet über das Gewinnerstück, welches am letzten Festivaltag im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet wird.<br />Ziel des Wettbewerbs ist es, Hörspielautoren und -autorinnen die Gelegenheit zu geben, ihre Arbeiten einem interessierten Publikum und einer qualifizierten Jury vorzustellen. Zugleich können die KünstlerInnen untereinander in Kontakt treten und erhalten dadurch neue Anregungen, konstruktive Kritik und wertvolle Tipps für weitere Produktionen. Außerdem erreichen sie die Aufmerksamkeit von Radiosendern sowie Produktionsfirmen und gewinnen in der Öffentlichkeit an Bekanntheit.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb</title>
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      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:13:06 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Neben der Förderung der freien Hörspielszene hat es sich der Hörspielsommer e.V. zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche für den aktiven Umgang mit Hörspielen zu begeistern und ihre Kompetenzen im Bereich Medien zu stärken. Daher veranstaltet der Verein den Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb. Dieser richtet sich an Heranwachsende unter 18 Jahren. Besonders Schulklassen, Kindertagesstätten und Medien-AGs [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Förderung der freien Hörspielszene hat es sich der Hörspielsommer e.V. zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche für den aktiven Umgang mit Hörspielen zu begeistern und ihre Kompetenzen im Bereich Medien zu stärken. Daher veranstaltet der Verein den Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb. Dieser richtet sich an Heranwachsende unter 18 Jahren. Besonders Schulklassen, Kindertagesstätten und Medien-AGs haben sich bisher am Wettbewerb beteiligt. Die besten Einsendungen und ihre MacherInnen werden dem Publikum während des Festivals vorgestellt. In den vergangenen zwei Jahren wurde das Gewinnerstück im Rahmen einer Online-Abstimmung ermittelt, die in Kooperation mit dem Webportal der Leipziger Volkszeitung stattfand. Dort wurden die besten Beiträge des Wettbewerbs zum Anhören bereitgestellt, das Publikum konnte per Anruf oder SMS seinen Favoriten wählen. Der Technik-Sachpreis soll neue Produktionen anregen und unterstützen.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Jurybegründungen 2011</title>
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 16:09:24 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Internationaler Hörspielwettbewerb]]></category>
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      <description><![CDATA[Die Jury hat ihre Urteile getroffen. Lest hier die Jurybegründungen für den Internationalen Hörspielwettbewerb 2011.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Beste Inszenierung</h2><p><strong>Der Tod und die Kinder</strong><br />Von: Martin Bauch<br />Regie: Sebastian Hocke<br />Schnitt und Ton: Andrej Tschitschil<br />SprecherInnen: Annika Ernst, Tim Oliver Schultz, Anne Müller<br />Produktion: Sebastian Hocke und Andrej Tschitschil 2010</p><p>Dieses Hörspiel ist ein Kammerstück mit drei Handelnden. Die Kammer – ein Polizeirevier. Die Handelnden: Zwei Sprechstimmen, aufgenommen beim Verhör. Dazu die Stimme vom Band: Ein Beweismittel. Es ist die Stimme einer Frau, die ein Videotagebuch führte. Chaotisch, verzweifelt, bedrückend, Diese Frau lebt nicht mehr. Sie hat sich selbst verbrannt. Folge eines Traumas und eines Schuldgefühls, in das die beiden Verhörten verstrickt sind.</p><p><span id="more-941"></span></p><p>Die Geschichte führt uns an die Epochenwende von 1989/90 und in die Situation großer Verunsicherung. In eine Zeit, als die drei Protagonisten Kinder waren, eng beisammen und beseelt vom Wunsch, wie ihre christlich geprägten Eltern Widerstand zu leisten gegen „die da“, gegen das System DDR. Als sich die Gelegenheit dazu ergibt, nimmt die Tragödie ihren Lauf. Die gute Tat voller kindlicher Revolutionsromantik führt in die Katastrophe. Ahnungsloses Vertrauen wird missbraucht, gut gemeinte Zivilcourage kippt in Resignation, Depression und Autoaggression.</p><p>Die Glaubwürdigkeit der Figuren und der dem Drama zugrundeliegenden Geschichte wurden in der Jury durchaus kontrovers diskutiert. Was aber die Inszenierung betrifft, waren sich alle einig: Das aus fiktiven Verhörsplittern und dem scheinbar dokumentarischen Beweismaterial des Videobandes angelegte Puzzle ist atmosphärisch dicht und spannend. Durch sparsamen Gebrauch minimalistisch angelegter Mittel und die geglückte Mikrofonierung im Raum werden die Schauspieler dabei unterstützt, ihr Spektrum an Möglichkeiten zu entfalten: Von Wut und Verzweiflung bis Erkenntnis und Sentimentalität – vor allem die beiden weiblichen Darsteller glänzen in ihren Rollen. Sie geben der Generation der „Wendekinder“ einen authentischen Klang. Hervorragend auch die Montagetechnik, die zeitlich weit auseinander liegende Ebenen der Geschichte schlüssig verbindet, geschickt falsche Fährten legt und doch die offenen Enden der Erzählfäden wieder bindet. Und auch die mögliche Kritik an der Schwere des Themas und der „typisch deutschen Schulddebatte“ erweist sich beim genauen Hinhören als Stärke des Stückes – stellt es doch auf ziemlich unausweichliche Weise Fragen nach Werten.</p><p>Die Jury verleiht dem Hörspiel „Der Tod und die Kinder“ den Preis für die „Beste Inszenierung“.</p><h2>Beste Idee</h2><p><strong>Irgendwann kriegen wir euch alle</strong><br />von: Christof Pilsl und Stefanie Heim, nach einer Idee von Andreas Feddersen<br />Regie: Christof Pilsl, Assistenz: Katrin Beckmann<br />Schnitt und Ton: Endrik Peuker<br />SprecherInnen: Stefan Wey, Felix Sattler, Ute Wiekhorst, Daniel Schulz, Erika Thomalla, Herbert Dudzik, Fabian Russ und Stefanie Heim<br />Produktion: Bauhausuniversität Weimar 2009</p><p>Pimp up your identity, upgrade deine Persönlichkeit, entwirf dich selbst und zahle mit credit-points. Und wenn du keine Träume mehr hast, gibt es auch dafür den entsprechenden technischen Support.</p><p>Die Autoren entführen uns in eine Zukunft, in der die Menschen „vielleicht bekommen, was sie wollen, aber nicht, was sie brauchen“. Sie entwerfen auf irritierende Weise Bilder sich dabei verlierender Individuen, die die Geister, die sie riefen, nicht mehr los werden. In zwei atmosphärisch sehr unterschiedlichen Parallelgeschichten werden die Möglichkeiten und Bedingungen, Individuum zu sein und zu bleiben, ad absurdum geführt.</p><p>Das Hörspiel besticht durch die überraschende Umsetzung der Idee. Die beiden Erzählstränge werden durch geschickte Montage ebenso gebrochen wie die möglichen Erwartungen des Hörers. Was als Comedy beginnt, entpuppt sich sehr bald als einziges Schreckensszenario. Dabei offenbaren sich die Handlungen als zwei Seiten derselben Medaille: der Diskurs, den sie thematisieren, beinhaltet den Verlust der eigenen Identität durch selbst erzeugte, aber unbeherrschbare Fremdbestimmung. Darüber schwebend zeigt sich ein höchst amüsierter Gott: dass sich die Menschen auf diese Art auslöschen, hätte vermutlich nicht einmal er erwartet.</p><p>Die Jury verleiht dem Hörspiel „Irgendwann kriegen wir euch alle“ den Preis für die „Beste Idee“.</p><h2>Beste Montage</h2><p><strong>Kennst du schon Ken?</strong><br />Von: Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Regie und Ton: Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Schnitt: Simon Kamphans<br />SprecherInnen: Daniel Printz, Jonas Baeck, Diana Klose, Simon Mehlich, Anna-Sophia Lumpe, Steven Reinert, Benedikt Hahn, Ise Papendorf, Thomas Ficker, Sandra Doll, Ria Weber, Daniela Ziemann, Cornelius Kämmerling, Alexander Pelzer, Felix Schledde und Augusto Stahlke.<br />Produktion: Simon Kamphans, Matthias Lang 2010</p><p>Dass Freunde in sozialen Netzwerken nicht zwangsläufig unsere wirklichen Freunde sein müssen, mit denen wir uns am Abend gern auf ein Bier treffen, ist längst bekannt. So ist das auch mit Ken. Wer er ist, weiß eigentlich niemand so genau, aber jeder will mit ihm befreundet sein. Fast eine Milliarde MyBook-User umfasst sein Freundeskreis, der täglich posted, kommentiert und sein Gefallen bekundet.</p><p>Diese Kommunikation haben die beiden Hörspielmacher Simon Kamphans und Matthias Lang sehr gut in das akustische Medium transferiert. Durch die Verwendung der verkürzten Chat- und Sms-Sprache arrangierten die Hörspielmacher ein durch und durch rhythmisiertes Stück, dessen verschiedene Informations- und Klangebenen sich über- und ineinander verschieben. Dabei lässt das Stück durch Überlagerung und Gleichzeitigkeit einen dichten Raum entstehen, der real nicht existent ist.</p><p>Einziger Kritikpunkt der Jury an dieser sehr gelungenen Arbeit ist das abrupte Ende des Stückes. Der Spannungsverlauf wird hier lediglich über die Intensivierung der unter der Sprache liegenden Musik vorangetrieben. Sehr gut gelöst ist jedoch die Umsetzung der körperlichen, weil stimmlichen Präsenz der community, die zum einen als Dialogpartner, zum anderen chorisch eingesetzt wird. Humorvoll und gekonnt werden die Zeichen der digitalen Schriftsprache verklanglicht.</p><p>Die Jury verleiht Simon Kamphans und Matthias Lang für „Kennst du schon Ken?“ den Preis in der<br />Kategorie „Beste Montage“.</p><h2>Lobende Erwähnungen</h2><h3>Moordunkel</h3><p>von Michael Ende<br />Regie, Schnitt, Ton, Sprecherin: Maria Antonia Schmidt<br />Produktion: Bauhaus Uni Weimar 2010</p><p>Den sehr gelungenen musikalischen Umgang mit einer literarischen Textvorlage soll die lobende Erwähnung für „Moordunkel“ honorieren. Die auditive Adaption der surrealistischen Kurzgeschichte von Michael Ende (Originaltitel: „Moordunkel ist das Gesicht der Mutter“) beeindruckt durch ihren eindringlichen Rhythmus, der behutsam die sprachlichen Wiederholungsmuster Endes aufgreift und sie mit verstörenden Geräuschen und simplen Melodien zu einer sinnlichen Komposition verwebt. Die sanfte Stimme der Erzählerin und die zarte Melancholie der Musik zerfließt mit dem Schmatzen, Dröhnen und Kreischen einer Welt, die stoisch ihre immer gleichen Umlaufbahnen verfolgt. Gebären, Schlachten, Fressen, Trinken, Sterben. In präzisen Klangfarben kann „Moordunkel“ die ursprüngliche Grausamkeit der ewigen Wiederkunft, die in Michael Endes Sprache zu finden ist, abbilden.</p><h3>Quotenkönig</h3><p>von Andreas Kubitza<br />Regie, Schnitt, Ton: Andreas Kubitza<br />SprecherInnen: Marie Baumann, Jörg Friedrich, Andreas Kubitza, Mathias Kubitza<br />Produktion: Andreas Kubitza, Radio F.R.E.I. Erfurt 2011</p><p>Die geplante Live-Übertragung einer &#8220;Wetten, dass&#8230;&#8221; &#8211; Show versetzt ganz Erfurt in Alarmbereitschaft. Die Medienmaschine rollt an, die Wetten stehen, an Tickets heranzukommen, ist fast unmöglich. Ein ungeheurer finanzieller und organisatorischer Aufwand wird betrieben, um den im Vorfeld geschürten hohen Erwartungen an &#8220;Europas erfolgreichste Samstagabend-Show&#8221; gerecht zu werden.</p><p>&#8220;Quotenkönig&#8221; ist eine intelligente, in kunstvoller Schnitttechnik aus O-Tönen und Presseberichten montierte Kritik am Medienspektakel und den damit verbundenen komplexen Verflechtungen von Showbusiness, Politik und Standortwerbung. Seine Schärfe bezieht das Stück aus der Stimmung und den Stimmen der Erfurter Bevölkerung, die das bombastische Geschehen in schnell wechselnden Statements begleitend kommentieren. Thomas Gottschalk selbst tritt nicht ein einziges Mal akustisch in Erscheinung, stattdessen wird die Fassade seines riesigen Showapparats beleuchtet.</p><p>Mit dieser entlarvenden und humorvollen Collage markiert Andreas Kubitza zugleich das Ende der Ära &#8220;Gottschalk&#8221; bei &#8220;Wetten, dass&#8230;&#8221;, das durch den tragischen Unfall eines Wettkandidaten im Dezember 2010 eingeläutet wurde.</p><h3>Was kommt</h3><p>von Daniel Wild<br />Regie: Daniel Wild<br />Ton und Schnitt: Sabine Gorny<br />SprecherInnen: Julia Lowack, Matthias Weidenhöfer, Vanessa Butz, Dieter Berner<br />Produktion: HFF Potsdam 2010</p><p>Daniel Wilds Geschichte über den verhinderten Schriftsteller Prock, dessen eintöniges Leben durch die Ankunft einer Comic-Ente verändert wird, ist ein modernes Märchen, das leichtfüßig und humorvoll mit den Klischees des Genres spielt. Neben den geistreichen Dialogen (&#8220;Du erkennst mich am Schuhschrank auf meinem Rücken&#8221;) bestechen vor allem die charmant gezeichneten, mit guten Sprechern besetzten Charaktere. Das lebendige Klangbild fängt Prock&#8217;s zwischen Realität und Traum oszillierende Wahrnehmung sehr plastisch ein und wird gerade dann besonders reizvoll, wenn die Geräusche aus ihrer naturalistischen Schablone heraustreten und rhythmisch durchs Szenario hüpfen. Davon wünscht man sich mehr im deutschen Hörspiel, zumindest, wenn nicht ständig eine Ente dazwischenquasselt.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Perlen des Programms: Die Wettbewerbsauswahl</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:12:29 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Internationaler Hörspielwettbewerb]]></category>
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      <category><![CDATA[Wettbewerbsbeitrag]]></category>
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      <description><![CDATA[Mit 106 Einsendungen erreichten uns dieses Jahr mehr Hörspiele als je zuvor. Wir haben uns die Ohren wundgehört und 10 Stücke für den 3. Kinder- &#38; Jugendwettbewerb sowie 24 Stücke für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb ausgewählt. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete, wurde auch diesmal zur Gewissheit: Die Nachwuchshörspielmacherinnen und -macher werden einfach [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 106 Einsendungen erreichten uns dieses Jahr mehr Hörspiele als je zuvor. Wir haben uns die Ohren wundgehört und 10 Stücke für den 3. Kinder- &amp; Jugendwettbewerb sowie 24 Stücke für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb ausgewählt. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete, wurde auch diesmal zur Gewissheit: Die Nachwuchshörspielmacherinnen und -macher werden einfach immer besser. Von uns ein dickes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!</p><p>Für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb wird eine hochkarätig besetzte Jury drei Gewinnerstücke bestimmen, die von MDR FIGARO in einer Sondersendung in Ausschnitten vorgestellt werden. Die JurorInnen sind: <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/tobias-barth/ ">Tobias Barth</a> (Hörspielredakteur MDR Figaro), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/alice-elstner/">Alice Elstner</a> (Hörspielregisseurin und -autorin), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/katja-fischer/ ‎">Katja Fischer</a> (Hörspielmacherin, Wettbewerbsgewinnerin 2010), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/andrea-kilches/">Andrea Kilches</a> (Koordinatorin Radio Blau) und <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/felix-kubin/">Felix Kubin</a> (Autor, Komponist, Hörspielmacher). Die drei GewinnerInnen erhalten einen Lizenzvertrag verbunden mit einem Übernahmehonorar von je 600 €. Welches die drei Gewinnerstücke sind, erfahrt ihr am letzten Sonntag des Festivals während der Preisverleihung ab 19 Uhr.</p><p>Doch zuvor am selben Tag ab 17:30 Uhr wird das Gewinnerstück des 3. Kinder- &amp; Jugendwettbewerbs gekürt. Und hier seid ihr als Jury gefragt! Eine Kooperation mit der LVZ macht&#8217;s möglich: hört euch auf <a href="http://www.lvz-online.de/hoerspielsommer">www.lvz-online.de/hoerspielsommer</a> die Stücke an und gebt zwischen dem 1. und 15. Juli eure Stimme per SMS oder Telefonanruf ab. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein knackiges Technikpaket vom Elektromarkt Saturn. Unter den Abstimmenden wird ein Hörspielpaket verlost – für noch mehr Sommer im Gehörgang.</p><p>In der Vorauswahl sind:</p><p><em>9. Internationaler Hörspielwettbewerb</em></p><p>So spielt das Leben<br />von Peter Komarowski<br />Regie: Regie Peter Komarowski<br />35 min</p><p>Klippenhaftig<br />von Kristof Neukoetter/LIMES MOBILE<br />Regie: Kristof Neukoetter<br />9 min</p><p>Dunst am Suppenhain.  Eine Lokal Parodie<br />von Yvonne Ernicke<br />Regie: Yvonne Ernicke<br />4 min</p><p>Funkstille<br />von Sabrina Gremm<br />Regie: Sabrina Gremm<br />44 min</p><p>Kawumm &amp; Frosch – Audiokonfetti<br />von Sascha Behrens und Andy Gaedt<br />Regie: Sascha Behrens, Andy Gaedt<br />10 min</p><p>Dienstschluss<br />von Hanna Hamel<br />Regie: Svetlana Schwin<br />5 min</p><p>Mein Tag<br />von Ralf Jordan<br />Regie: Ralf Jordan<br />44 min</p><p>Quotenkönig<br />von Andreas Kubitza<br />Regie: Andreas Kubitza<br />43 min</p><p>Kennst du schon Ken?<br />von Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Regie: Matthias Lang, Simon Kamphans<br />16 min</p><p>12uhr26<br />von Johannes Krause und Claus Störmer<br />Regie: Johannes Krause, Claus Strömer<br />9 min</p><p>Der Tod und die Kinder<br />von Martin Bauch<br />Regie: Sebastian Hocke<br />45 min</p><p>Hundegespräche<br />von Angela Mund<br />Regie: Angela Mund<br />8 min</p><p>Gebrüder Thot: Das Déjà Vu<br />von Stefan Lindner<br />Regie: Stefan Lindner<br />30 min</p><p>Der Rabe<br />von Werner Leuthner<br />Regie: Werner und Michael Leuthner<br />11 min</p><p>Tribute to the Gebärmutter<br />von Julia Vorkefeld<br />Regie: Elena Zieser, Julia Vorkefeld<br />14 min</p><p>Irgendwann kriegen wir euch alle<br />von Christof Pilsl, Stefanie Heim, Andreas Feddersen<br />Regie: Christof Pilsl<br />20 min</p><p>Magnetton 73-1948<br />von Benjamin Federer<br />Regie: Benjamin Federer<br />14 min</p><p>Was kommt<br />von Daniel Wild<br />Regie: Daniel Wild<br />24 min</p><p>L – eine szenische Hörgeschichte<br />von Anna Luise Kiss<br />Regie: Anna Luise Kiss<br />13 min</p><p>Die Sprache der Blumen<br />von Claudius Berendes/DJ Tulpe und der fette Mann<br />Regie: Claudius Berendes<br />20 min</p><p>Moordunkel<br />von Michael Ende<br />Regie: Maria Antonia Schmidt<br />10 min</p><p>Die Fussel<br />von Friedemann Dupelius<br />Regie: Friedemann Dupelius<br />8 min</p><p>Der Sonnenkönig<br />von Sebastian Pomm<br />Regie: Thomas Jähn<br />8 min</p><p>Die langweiligste Geschichte der Welt mit dem Titel 1a-Einschlafgeschichte<br />von Jörg Braune<br />Regie: Jörg Braune<br />13 min</p><p>&nbsp;</p><p><em>3. Kinder- und Jugendwettbewerb</em></p><p>Der blinde Riese<br />Von Sina Ness und den Kindern der Konrad-Agahd-Grundschule Neukölln<br />Regie: Sina Ness und Matthias Karow<br />5 min</p><p>Wie Weihnachten gerettet wurde<br />von Kindern des Hortes der Nachbarschaftsschule Leipzig – Greta, Leoni, Tilli, Anne<br />Regie: Greta, Leoni, Tilli, Anne<br />15 min</p><p>Frau Holle<br />von der Klasse 2b der Erich-Zeigner-Grundschule<br />Regie: Cornelia Lukaszewski und Jörg Herker<br />15 min</p><p>Kabale.Liebe.Alles<br />von Schiller und Zoe Nora Goerges<br />Regie: Zoe Nora Goerges<br />20 min</p><p>Dorschi ohne Kaviar<br />von den Donnerstagskids der Hörfunkwerkstatt für Kinder &amp; Jugendliche Leipzig – Annika, Emily, Luisa, Konstantin, Karenin<br />Regie: Emily, Annika, Luisa<br />12 min</p><p>The Excons<br />von Bianca Jansen und Stefanie Ermisch<br />Regie: Ralf Kirmse<br />17 min</p><p>Überfall auf Burg Bleichenwang<br />von Johanna Kunze<br />Regie: Christian Ott/Radio Aktiv<br />19 min</p><p>Ein Sommernachtsalbtraum<br />von Ann-Sophie Pötzschmann, Nadine Gawish<br />Regie: Ann-Sophie Pötzschmann, Nadine Gawish, Herr Kupfer<br />5 min</p><p>Kommissar Tschauner: Schauspiel eines Mörders<br />von Philipp Bonaventura und Julian Nauth<br />Regie: Philipp Bonaventura, Julian Nauth<br />20 min</p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie läufts? &#8211; Sophia Littkopf bei Radio mephisto 97.6</title>
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      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:01:59 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Presse]]></category>
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      <description><![CDATA[Festivalinitiatorin Sophia Littkopf im Interview mit dem Lokalradio der Uni Leipzig &#8211; ein Gespräch übers Hörspielhören, das aktuelle Festival und die Vereinsarbeit. Außerdem gibt Sophia einen ersten Ausblick auf unsere Pläne für das Jubiläumsjahr 2012. Hört selbst.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Festivalinitiatorin Sophia Littkopf im Interview mit dem Lokalradio der Uni Leipzig &#8211; ein Gespräch übers Hörspielhören, das aktuelle Festival und die Vereinsarbeit. Außerdem gibt Sophia einen ersten Ausblick auf unsere Pläne für das Jubiläumsjahr 2012. <a href="http://mephisto976.uni-leipzig.de/themen/kultur/beitrag/artikel/ein-bisschen-chaos-ist-in-ordnung.html#share">Hört selbst.</a></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wer sind sie eigentlich – unsere Jurorinnen und Juroren des 9. Internationalen Hörspielwettbewerbs?</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:20:57 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Internationaler Hörspielwettbewerb]]></category>
      <category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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      <description><![CDATA[Auch beim 9. Internationalen Hörspielwettbewerb bestimmt wieder eine außerordentlich kompetente, erfahrene und sympathische Jury, welche der 24 Finalisten-Beiträge einen Preis erhalten werden. Da die fünf Damen und Herren wichtige Entscheidungen in unserem Namen treffen, haben wir sie ein wenig ausgefragt, darüber, was sie mit unserem Lieblingsmedium Hörspiel zu tun haben und worauf sie sich hörspiel(sommer)technisch [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim 9. Internationalen Hörspielwettbewerb bestimmt wieder eine außerordentlich kompetente, erfahrene und sympathische Jury, welche der 24 Finalisten-Beiträge einen Preis erhalten werden. Da die fünf Damen und Herren wichtige Entscheidungen in unserem Namen treffen, haben wir sie ein wenig ausgefragt, darüber, was sie mit unserem Lieblingsmedium Hörspiel zu tun haben und worauf sie sich hörspiel(sommer)technisch freuen. Die frisch gelüfteten Geheimnisse teilen wir natürlich gern mit Euch:</p><p><a title="Andrea Kilches" href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/andrea-kilches/">Andrea Kilches</a> (Koordinatorin Radio Blau)<br /><a title="Felix Kubin" href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/felix-kubin/">Felix Kubin</a> (Musiker, Komponist und Hörspielmacher)<br /><a title="Alice Elstner" href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/alice-elstner/">Alice Elstner</a> (Hörspielregisseurin und -autorin)<br /><a title="Katja Fischer" href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/katja-fischer/">Katja Fischer</a> (Hörspielmacherin und Wettbewerbsgewinnerin 2010)<br /><a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/tobias-barth/">Tobias Barth</a> (Hörspielredakteur bei MDR Figaro)</p>]]></content:encoded>
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