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    <title>Hörspielsommer Leipzig</title>
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    <description>Hörspiele, Wettbewerbe und Live-Acts auf dem 10. Leipziger Hörspielsommer vom 13. bis 22. Juli 2012</description>
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      <title>Der 10. Leipziger Hörspielsommer vom 13. bis 22. Juli 2012!</title>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:25:33 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der Termin für das große Jubiläum steht fest: zwischen dem 13. und 22. Juli 2012 feiert der Hörspielsommer e.V. das zehnjährige Bestehen des Festivals. Für alle, die noch einmal in Erinnerungen an 2011 schwelgen wollen, hier unser Rückblick in Bildern. &#160;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin für das große Jubiläum steht fest: zwischen dem 13. und 22. Juli 2012 feiert der Hörspielsommer e.V. das zehnjährige Bestehen des Festivals.</p><p>Für alle, die noch einmal in Erinnerungen an 2011 schwelgen wollen, hier unser Rückblick in <a href="http://hoerspielsommer.de/bildergalerie/">Bildern</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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      <title>Jurybegründungen 2011</title>
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 16:09:24 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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      <description><![CDATA[Die Jury hat ihre Urteile getroffen. Lest hier die Jurybegründungen für den Internationalen Hörspielwettbewerb 2011.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Beste Inszenierung</h2><p><strong>Der Tod und die Kinder</strong><br />Von: Martin Bauch<br />Regie: Sebastian Hocke<br />Schnitt und Ton: Andrej Tschitschil<br />SprecherInnen: Annika Ernst, Tim Oliver Schultz, Anne Müller<br />Produktion: Sebastian Hocke und Andrej Tschitschil 2010</p><p>Dieses Hörspiel ist ein Kammerstück mit drei Handelnden. Die Kammer – ein Polizeirevier. Die Handelnden: Zwei Sprechstimmen, aufgenommen beim Verhör. Dazu die Stimme vom Band: Ein Beweismittel. Es ist die Stimme einer Frau, die ein Videotagebuch führte. Chaotisch, verzweifelt, bedrückend, Diese Frau lebt nicht mehr. Sie hat sich selbst verbrannt. Folge eines Traumas und eines Schuldgefühls, in das die beiden Verhörten verstrickt sind.</p><p><span id="more-941"></span></p><p>Die Geschichte führt uns an die Epochenwende von 1989/90 und in die Situation großer Verunsicherung. In eine Zeit, als die drei Protagonisten Kinder waren, eng beisammen und beseelt vom Wunsch, wie ihre christlich geprägten Eltern Widerstand zu leisten gegen „die da“, gegen das System DDR. Als sich die Gelegenheit dazu ergibt, nimmt die Tragödie ihren Lauf. Die gute Tat voller kindlicher Revolutionsromantik führt in die Katastrophe. Ahnungsloses Vertrauen wird missbraucht, gut gemeinte Zivilcourage kippt in Resignation, Depression und Autoaggression.</p><p>Die Glaubwürdigkeit der Figuren und der dem Drama zugrundeliegenden Geschichte wurden in der Jury durchaus kontrovers diskutiert. Was aber die Inszenierung betrifft, waren sich alle einig: Das aus fiktiven Verhörsplittern und dem scheinbar dokumentarischen Beweismaterial des Videobandes angelegte Puzzle ist atmosphärisch dicht und spannend. Durch sparsamen Gebrauch minimalistisch angelegter Mittel und die geglückte Mikrofonierung im Raum werden die Schauspieler dabei unterstützt, ihr Spektrum an Möglichkeiten zu entfalten: Von Wut und Verzweiflung bis Erkenntnis und Sentimentalität – vor allem die beiden weiblichen Darsteller glänzen in ihren Rollen. Sie geben der Generation der „Wendekinder“ einen authentischen Klang. Hervorragend auch die Montagetechnik, die zeitlich weit auseinander liegende Ebenen der Geschichte schlüssig verbindet, geschickt falsche Fährten legt und doch die offenen Enden der Erzählfäden wieder bindet. Und auch die mögliche Kritik an der Schwere des Themas und der „typisch deutschen Schulddebatte“ erweist sich beim genauen Hinhören als Stärke des Stückes – stellt es doch auf ziemlich unausweichliche Weise Fragen nach Werten.</p><p>Die Jury verleiht dem Hörspiel „Der Tod und die Kinder“ den Preis für die „Beste Inszenierung“.</p><h2>Beste Idee</h2><p><strong>Irgendwann kriegen wir euch alle</strong><br />von: Christof Pilsl und Stefanie Heim, nach einer Idee von Andreas Feddersen<br />Regie: Christof Pilsl, Assistenz: Katrin Beckmann<br />Schnitt und Ton: Endrik Peuker<br />SprecherInnen: Stefan Wey, Felix Sattler, Ute Wiekhorst, Daniel Schulz, Erika Thomalla, Herbert Dudzik, Fabian Russ und Stefanie Heim<br />Produktion: Bauhausuniversität Weimar 2009</p><p>Pimp up your identity, upgrade deine Persönlichkeit, entwirf dich selbst und zahle mit credit-points. Und wenn du keine Träume mehr hast, gibt es auch dafür den entsprechenden technischen Support.</p><p>Die Autoren entführen uns in eine Zukunft, in der die Menschen „vielleicht bekommen, was sie wollen, aber nicht, was sie brauchen“. Sie entwerfen auf irritierende Weise Bilder sich dabei verlierender Individuen, die die Geister, die sie riefen, nicht mehr los werden. In zwei atmosphärisch sehr unterschiedlichen Parallelgeschichten werden die Möglichkeiten und Bedingungen, Individuum zu sein und zu bleiben, ad absurdum geführt.</p><p>Das Hörspiel besticht durch die überraschende Umsetzung der Idee. Die beiden Erzählstränge werden durch geschickte Montage ebenso gebrochen wie die möglichen Erwartungen des Hörers. Was als Comedy beginnt, entpuppt sich sehr bald als einziges Schreckensszenario. Dabei offenbaren sich die Handlungen als zwei Seiten derselben Medaille: der Diskurs, den sie thematisieren, beinhaltet den Verlust der eigenen Identität durch selbst erzeugte, aber unbeherrschbare Fremdbestimmung. Darüber schwebend zeigt sich ein höchst amüsierter Gott: dass sich die Menschen auf diese Art auslöschen, hätte vermutlich nicht einmal er erwartet.</p><p>Die Jury verleiht dem Hörspiel „Irgendwann kriegen wir euch alle“ den Preis für die „Beste Idee“.</p><h2>Beste Montage</h2><p><strong>Kennst du schon Ken?</strong><br />Von: Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Regie und Ton: Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Schnitt: Simon Kamphans<br />SprecherInnen: Daniel Printz, Jonas Baeck, Diana Klose, Simon Mehlich, Anna-Sophia Lumpe, Steven Reinert, Benedikt Hahn, Ise Papendorf, Thomas Ficker, Sandra Doll, Ria Weber, Daniela Ziemann, Cornelius Kämmerling, Alexander Pelzer, Felix Schledde und Augusto Stahlke.<br />Produktion: Simon Kamphans, Matthias Lang 2010</p><p>Dass Freunde in sozialen Netzwerken nicht zwangsläufig unsere wirklichen Freunde sein müssen, mit denen wir uns am Abend gern auf ein Bier treffen, ist längst bekannt. So ist das auch mit Ken. Wer er ist, weiß eigentlich niemand so genau, aber jeder will mit ihm befreundet sein. Fast eine Milliarde MyBook-User umfasst sein Freundeskreis, der täglich posted, kommentiert und sein Gefallen bekundet.</p><p>Diese Kommunikation haben die beiden Hörspielmacher Simon Kamphans und Matthias Lang sehr gut in das akustische Medium transferiert. Durch die Verwendung der verkürzten Chat- und Sms-Sprache arrangierten die Hörspielmacher ein durch und durch rhythmisiertes Stück, dessen verschiedene Informations- und Klangebenen sich über- und ineinander verschieben. Dabei lässt das Stück durch Überlagerung und Gleichzeitigkeit einen dichten Raum entstehen, der real nicht existent ist.</p><p>Einziger Kritikpunkt der Jury an dieser sehr gelungenen Arbeit ist das abrupte Ende des Stückes. Der Spannungsverlauf wird hier lediglich über die Intensivierung der unter der Sprache liegenden Musik vorangetrieben. Sehr gut gelöst ist jedoch die Umsetzung der körperlichen, weil stimmlichen Präsenz der community, die zum einen als Dialogpartner, zum anderen chorisch eingesetzt wird. Humorvoll und gekonnt werden die Zeichen der digitalen Schriftsprache verklanglicht.</p><p>Die Jury verleiht Simon Kamphans und Matthias Lang für „Kennst du schon Ken?“ den Preis in der<br />Kategorie „Beste Montage“.</p><h2>Lobende Erwähnungen</h2><h3>Moordunkel</h3><p>von Michael Ende<br />Regie, Schnitt, Ton, Sprecherin: Maria Antonia Schmidt<br />Produktion: Bauhaus Uni Weimar 2010</p><p>Den sehr gelungenen musikalischen Umgang mit einer literarischen Textvorlage soll die lobende Erwähnung für „Moordunkel“ honorieren. Die auditive Adaption der surrealistischen Kurzgeschichte von Michael Ende (Originaltitel: „Moordunkel ist das Gesicht der Mutter“) beeindruckt durch ihren eindringlichen Rhythmus, der behutsam die sprachlichen Wiederholungsmuster Endes aufgreift und sie mit verstörenden Geräuschen und simplen Melodien zu einer sinnlichen Komposition verwebt. Die sanfte Stimme der Erzählerin und die zarte Melancholie der Musik zerfließt mit dem Schmatzen, Dröhnen und Kreischen einer Welt, die stoisch ihre immer gleichen Umlaufbahnen verfolgt. Gebären, Schlachten, Fressen, Trinken, Sterben. In präzisen Klangfarben kann „Moordunkel“ die ursprüngliche Grausamkeit der ewigen Wiederkunft, die in Michael Endes Sprache zu finden ist, abbilden.</p><h3>Quotenkönig</h3><p>von Andreas Kubitza<br />Regie, Schnitt, Ton: Andreas Kubitza<br />SprecherInnen: Marie Baumann, Jörg Friedrich, Andreas Kubitza, Mathias Kubitza<br />Produktion: Andreas Kubitza, Radio F.R.E.I. Erfurt 2011</p><p>Die geplante Live-Übertragung einer &#8220;Wetten, dass&#8230;&#8221; &#8211; Show versetzt ganz Erfurt in Alarmbereitschaft. Die Medienmaschine rollt an, die Wetten stehen, an Tickets heranzukommen, ist fast unmöglich. Ein ungeheurer finanzieller und organisatorischer Aufwand wird betrieben, um den im Vorfeld geschürten hohen Erwartungen an &#8220;Europas erfolgreichste Samstagabend-Show&#8221; gerecht zu werden.</p><p>&#8220;Quotenkönig&#8221; ist eine intelligente, in kunstvoller Schnitttechnik aus O-Tönen und Presseberichten montierte Kritik am Medienspektakel und den damit verbundenen komplexen Verflechtungen von Showbusiness, Politik und Standortwerbung. Seine Schärfe bezieht das Stück aus der Stimmung und den Stimmen der Erfurter Bevölkerung, die das bombastische Geschehen in schnell wechselnden Statements begleitend kommentieren. Thomas Gottschalk selbst tritt nicht ein einziges Mal akustisch in Erscheinung, stattdessen wird die Fassade seines riesigen Showapparats beleuchtet.</p><p>Mit dieser entlarvenden und humorvollen Collage markiert Andreas Kubitza zugleich das Ende der Ära &#8220;Gottschalk&#8221; bei &#8220;Wetten, dass&#8230;&#8221;, das durch den tragischen Unfall eines Wettkandidaten im Dezember 2010 eingeläutet wurde.</p><h3>Was kommt</h3><p>von Daniel Wild<br />Regie: Daniel Wild<br />Ton und Schnitt: Sabine Gorny<br />SprecherInnen: Julia Lowack, Matthias Weidenhöfer, Vanessa Butz, Dieter Berner<br />Produktion: HFF Potsdam 2010</p><p>Daniel Wilds Geschichte über den verhinderten Schriftsteller Prock, dessen eintöniges Leben durch die Ankunft einer Comic-Ente verändert wird, ist ein modernes Märchen, das leichtfüßig und humorvoll mit den Klischees des Genres spielt. Neben den geistreichen Dialogen (&#8220;Du erkennst mich am Schuhschrank auf meinem Rücken&#8221;) bestechen vor allem die charmant gezeichneten, mit guten Sprechern besetzten Charaktere. Das lebendige Klangbild fängt Prock&#8217;s zwischen Realität und Traum oszillierende Wahrnehmung sehr plastisch ein und wird gerade dann besonders reizvoll, wenn die Geräusche aus ihrer naturalistischen Schablone heraustreten und rhythmisch durchs Szenario hüpfen. Davon wünscht man sich mehr im deutschen Hörspiel, zumindest, wenn nicht ständig eine Ente dazwischenquasselt.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Perlen des Programms: Die Wettbewerbsauswahl</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:12:29 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
      <category><![CDATA[Wettbewerbsbeitrag]]></category>
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      <description><![CDATA[Mit 106 Einsendungen erreichten uns dieses Jahr mehr Hörspiele als je zuvor. Wir haben uns die Ohren wundgehört und 10 Stücke für den 3. Kinder- &#38; Jugendhörspielwettbewerb sowie 24 Stücke für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb ausgewählt. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete, wurde auch diesmal zur Gewissheit: Die Nachwuchshörspielmacherinnen und -macher werden einfach [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 106 Einsendungen erreichten uns dieses Jahr mehr Hörspiele als je zuvor. Wir haben uns die Ohren wundgehört und 10 Stücke für den 3. Kinder- &amp; Jugendhörspielwettbewerb sowie 24 Stücke für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb ausgewählt. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete, wurde auch diesmal zur Gewissheit: Die Nachwuchshörspielmacherinnen und -macher werden einfach immer besser. Von uns ein dickes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!</p><p>Für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb wird eine hochkarätig besetzte Jury drei Gewinnerstücke bestimmen, die von MDR FIGARO in einer Sondersendung in Ausschnitten vorgestellt werden. Die JurorInnen sind: <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/tobias-barth/ ">Tobias Barth</a> (Hörspielredakteur MDR Figaro), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/alice-elstner/">Alice Elstner</a> (Hörspielregisseurin und -autorin), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/katja-fischer/ ‎">Katja Fischer</a> (Hörspielmacherin, Wettbewerbsgewinnerin 2010), <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/andrea-kilches/">Andrea Kilches</a> (Koordinatorin Radio Blau) und <a href="http://hoerspielsommer.de/2011/07/felix-kubin/">Felix Kubin</a> (Autor, Komponist, Hörspielmacher). Die drei GewinnerInnen erhalten einen Lizenzvertrag verbunden mit einem Übernahmehonorar von je 600 €. Welches die drei Gewinnerstücke sind, erfahrt ihr am letzten Sonntag des Festivals während der Preisverleihung ab 19 Uhr.</p><p>Doch zuvor am selben Tag ab 17:30 Uhr wird das Gewinnerstück des 3. Kinder- &amp; Jugendhörspielwettbewerbs gekürt. Und hier seid ihr als Jury gefragt! Eine Kooperation mit der LVZ macht&#8217;s möglich: hört euch auf <a href="http://www.lvz-online.de/hoerspielsommer">www.lvz-online.de/hoerspielsommer</a> die Stücke an und gebt zwischen dem 1. und 15. Juli eure Stimme per SMS oder Telefonanruf ab. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein knackiges Technikpaket vom Elektromarkt Saturn. Unter den Abstimmenden wird ein Hörspielpaket verlost – für noch mehr Sommer im Gehörgang.</p><p>In der Vorauswahl sind:</p><p><em>9. Internationaler Hörspielwettbewerb</em></p><p>So spielt das Leben<br />von Peter Komarowski<br />Regie: Regie Peter Komarowski<br />35 min</p><p>Klippenhaftig<br />von Kristof Neukoetter/LIMES MOBILE<br />Regie: Kristof Neukoetter<br />9 min</p><p>Dunst am Suppenhain.  Eine Lokal Parodie<br />von Yvonne Ernicke<br />Regie: Yvonne Ernicke<br />4 min</p><p>Funkstille<br />von Sabrina Gremm<br />Regie: Sabrina Gremm<br />44 min</p><p>Kawumm &amp; Frosch – Audiokonfetti<br />von Sascha Behrens und Andy Gaedt<br />Regie: Sascha Behrens, Andy Gaedt<br />10 min</p><p>Dienstschluss<br />von Hanna Hamel<br />Regie: Svetlana Schwin<br />5 min</p><p>Mein Tag<br />von Ralf Jordan<br />Regie: Ralf Jordan<br />44 min</p><p>Quotenkönig<br />von Andreas Kubitza<br />Regie: Andreas Kubitza<br />43 min</p><p>Kennst du schon Ken?<br />von Simon Kamphans und Matthias Lang<br />Regie: Matthias Lang, Simon Kamphans<br />16 min</p><p>12uhr26<br />von Johannes Krause und Claus Störmer<br />Regie: Johannes Krause, Claus Strömer<br />9 min</p><p>Der Tod und die Kinder<br />von Martin Bauch<br />Regie: Sebastian Hocke<br />45 min</p><p>Hundegespräche<br />von Angela Mund<br />Regie: Angela Mund<br />8 min</p><p>Gebrüder Thot: Das Déjà Vu<br />von Stefan Lindner<br />Regie: Stefan Lindner<br />30 min</p><p>Der Rabe<br />von Werner Leuthner<br />Regie: Werner und Michael Leuthner<br />11 min</p><p>Tribute to the Gebärmutter<br />von Julia Vorkefeld<br />Regie: Elena Zieser, Julia Vorkefeld<br />14 min</p><p>Irgendwann kriegen wir euch alle<br />von Christof Pilsl, Stefanie Heim, Andreas Feddersen<br />Regie: Christof Pilsl<br />20 min</p><p>Magnetton 73-1948<br />von Benjamin Federer<br />Regie: Benjamin Federer<br />14 min</p><p>Was kommt<br />von Daniel Wild<br />Regie: Daniel Wild<br />24 min</p><p>L – eine szenische Hörgeschichte<br />von Anna Luise Kiss<br />Regie: Anna Luise Kiss<br />13 min</p><p>Die Sprache der Blumen<br />von Claudius Berendes/DJ Tulpe und der fette Mann<br />Regie: Claudius Berendes<br />20 min</p><p>Moordunkel<br />von Michael Ende<br />Regie: Maria Antonia Schmidt<br />10 min</p><p>Die Fussel<br />von Friedemann Dupelius<br />Regie: Friedemann Dupelius<br />8 min</p><p>Der Sonnenkönig<br />von Sebastian Pomm<br />Regie: Thomas Jähn<br />8 min</p><p>Die langweiligste Geschichte der Welt mit dem Titel 1a-Einschlafgeschichte<br />von Jörg Braune<br />Regie: Jörg Braune<br />13 min</p><p>&nbsp;</p><p><em>3. Kinder- und Jugendwettbewerb</em></p><p>Der blinde Riese<br />Von Sina Ness und den Kindern der Konrad-Agahd-Grundschule Neukölln<br />Regie: Sina Ness und Matthias Karow<br />5 min</p><p>Wie Weihnachten gerettet wurde<br />von Kindern des Hortes der Nachbarschaftsschule Leipzig – Greta, Leoni, Tilli, Anne<br />Regie: Greta, Leoni, Tilli, Anne<br />15 min</p><p>Frau Holle<br />von der Klasse 2b der Erich-Zeigner-Grundschule<br />Regie: Cornelia Lukaszewski und Jörg Herker<br />15 min</p><p>Kabale.Liebe.Alles<br />von Schiller und Zoe Nora Goerges<br />Regie: Zoe Nora Goerges<br />20 min</p><p>Dorschi ohne Kaviar<br />von den Donnerstagskids der Hörfunkwerkstatt für Kinder &amp; Jugendliche Leipzig – Annika, Emily, Luisa, Konstantin, Karenin<br />Regie: Emily, Annika, Luisa<br />12 min</p><p>The Excons<br />von Bianca Jansen und Stefanie Ermisch<br />Regie: Ralf Kirmse<br />17 min</p><p>Überfall auf Burg Bleichenwang<br />von Johanna Kunze<br />Regie: Christian Ott/Radio Aktiv<br />19 min</p><p>Ein Sommernachtsalbtraum<br />von Ann-Sophie Pötzschmann, Nadine Gawish<br />Regie: Ann-Sophie Pötzschmann, Nadine Gawish, Herr Kupfer<br />5 min</p><p>Kommissar Tschauner: Schauspiel eines Mörders<br />von Philipp Bonaventura und Julian Nauth<br />Regie: Philipp Bonaventura, Julian Nauth<br />20 min</p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie läufts? &#8211; Sophia Littkopf bei Radio mephisto 97.6</title>
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      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:01:59 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Presse]]></category>
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      <description><![CDATA[Festivalinitiatorin Sophia Littkopf im Interview mit dem Lokalradio der Uni Leipzig &#8211; ein Gespräch übers Hörspielhören, das aktuelle Festival und die Vereinsarbeit. Außerdem gibt Sophia einen ersten Ausblick auf unsere Pläne für das Jubiläumsjahr 2012. Hört selbst.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Festivalinitiatorin Sophia Littkopf im Interview mit dem Lokalradio der Uni Leipzig &#8211; ein Gespräch übers Hörspielhören, das aktuelle Festival und die Vereinsarbeit. Außerdem gibt Sophia einen ersten Ausblick auf unsere Pläne für das Jubiläumsjahr 2012. <a href="http://mephisto976.uni-leipzig.de/themen/kultur/beitrag/artikel/ein-bisschen-chaos-ist-in-ordnung.html#share">Hört selbst.</a></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wer sind sie eigentlich – unsere Jurorinnen und Juroren des 9. Internationalen Hörspielwettbewerbs?</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:20:57 +0000</pubDate>
      <dc:creator>twyla</dc:creator>
      <category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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      <description><![CDATA[Auch beim 9. Internationalen Hörspielwettbewerb bestimmt wieder eine außerordentlich kompetente, erfahrene und sympathische Jury, welche der 24 Finalisten-Beiträge einen Preis erhalten werden. Da die fünf Damen und Herren wichtige Entscheidungen in unserem Namen treffen, haben wir sie ein wenig ausgefragt, darüber, was sie mit unserem Lieblingsmedium Hörspiel zu tun haben und worauf sie sich hörspiel(sommer)technisch [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim 9. Internationalen Hörspielwettbewerb bestimmt wieder eine außerordentlich kompetente, erfahrene und sympathische Jury, welche der 24 Finalisten-Beiträge einen Preis erhalten werden. Da die fünf Damen und Herren wichtige Entscheidungen in unserem Namen treffen, haben wir sie ein wenig ausgefragt, darüber, was sie mit unserem Lieblingsmedium Hörspiel zu tun haben und worauf sie sich hörspiel(sommer)technisch freuen. Die frisch gelüfteten Geheimnisse teilen wir natürlich gern mit Euch:</p><p><a title="Andrea Kilches" href="http://hoerspielsommer.de/juroren/andrea-kilches/">Andrea Kilches</a> (Koordinatorin Radio Blau)<br /><a title="Felix Kubin" href="http://hoerspielsommer.de/juroren/felix-kubin/">Felix Kubin</a> (Musiker, Komponist und Hörspielmacher)<br /><a title="Alice Elstner" href="http://hoerspielsommer.de/juroren/alice-elstner/">Alice Elstner</a> (Hörspielregisseurin und -autorin)<br /><a title="Katja Fischer" href="http://hoerspielsommer.de/juroren/katja-fischer/">Katja Fischer</a> (Hörspielmacherin und Wettbewerbsgewinnerin 2010)<br /><a title="Tobias Barth" href="http://hoerspielsommer.de/juroren/tobias-barth/">Tobias Barth</a> (Hörspielredakteur bei MDR Figaro)</p>]]></content:encoded>
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      <title>Hörspielsommerpublikation inkl. Hörspiel-CD</title>
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      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:56:45 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
      <category><![CDATA[buch]]></category>
      <category><![CDATA[hörspielplätze]]></category>
      <category><![CDATA[publikation]]></category>
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      <description><![CDATA[Der Hörspielsommer e. V. legt seine erste Publikation vor: Das Buch „Hörspielplätze. Postionen zur Radiokunst“ vereint auf 216 Seiten eine Vielzahl aktueller Perspektiven zum Thema Hörspiel. ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hörspielsommer e. V. legt seine erste Publikation vor: Das Buch „Hörspielplätze. Postionen zur Radiokunst“ vereint auf 216 Seiten eine Vielzahl aktueller Perspektiven zum Thema Hörspiel. AutorInnen verschiedener Disziplinen, KünstlerInnen und RadiomacherInnen diskutieren die gesellschaftliche Relevanz und Möglichkeiten akustischen Schaffens. Der Band veröffentlicht Beiträge, die aus dem vom Hörspielsommer e. V. organisierten Symposion „Attention, please! – Das Hörspiel im Zeitalter der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne“ hervorgegangen sind. Außerdem enthält er Texte, die das Wirken des Festivals Leipziger Hörspielsommer in der deutschsprachigen Hörspiellandschaft dokumentieren. Auf einer beigefügten MP3-CD sind 16 ausgezeichnete Produktionen des festivalbegleitenden Internationalen Wettbewerbs sowie weitere Hörbeispiele zu finden.</p><p>Für 24,90 € gibt es die Publikation, die beim Verlag Voland &amp; Quist erschienen ist, in jeder Buchhandlung zu kaufen. Wie wär´s  mit einem Vorgeschmack? &#8211; Martin Becker hat das Buch für Deutschlandradio Kultur <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1499360/">rezensiert</a>.</p>]]></content:encoded>
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      <title>„Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst“ bei Voland &amp; Quist erschienen</title>
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      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 12:57:22 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Presse]]></category>
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      <description><![CDATA[&#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221; ist eine aufschlussreiche Lektüre zu Radiokunst und Hörspiel und jetzt im Buchhandel erhältlich. Dem vom Hörspielsommer e.V. herausgegebenen Buch liegt eine CD mit Hörspielen bei. Leipzig, 31. März 2011 – Der Hörspielsommer e. V. legt seine erste Publikation vor. Mit dem Titel „Hörspielplätze. Postionen zur Radiokunst“ ist dem Ausrichter des Leipziger [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221; ist eine aufschlussreiche Lektüre zu Radiokunst und Hörspiel und jetzt im Buchhandel erhältlich. Dem vom Hörspielsommer e.V. herausgegebenen Buch liegt eine CD mit Hörspielen bei.<br /><span id="more-320"></span><br />Leipzig, 31. März 2011 – Der Hörspielsommer e. V. legt seine erste Publikation vor. Mit dem Titel „Hörspielplätze. Postionen zur Radiokunst“ ist dem Ausrichter des Leipziger Hörspielsommers eine umfassende Sammlung von Beiträgen wichtiger Hörspielmacher und Branchenkenner gelungen. Erschienen ist der Band im Dresdner Verlag Voland &amp; Quist. Das Buch vereint auf 216 Seiten eine Vielzahl aktueller Perspektiven zum Thema Hörspiel. AutorInnen verschiedener Disziplinen, KünstlerInnen und RadiomacherInnen diskutieren die gesellschaftliche Relevanz und Möglichkeiten akustischen Schaffens. Wo hat das Hörspiel seinen Platz? Was hat es mit anderen Kunstformen zu tun? In welchem Verhältnis stehen freie und institutionalisierte Hörspielproduktion?</p><p>Die Publikation veröffentlicht Beiträge, die aus dem vom Hörspielsommer e. V. organisierten Symposion „Attention, please! – Das Hörspiel im Zeitalter der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne“ hervorgegangen sind. Außerdem enthält sie Texte, die das Wirken des Festivals Leipziger Hörspielsommer in der deutschen Hörspiellandschaft dokumentieren. Auf einer beigefügten MP3-CD sind 16 ausgezeichnete Produktionen des festivalbegleitenden Wettbewerbs sowie weitere Hörbeispiele zu finden.</p><p>Hörspielsommer e.V. (Hg.) – Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst<br />Buch + MP3-CD, Softcover mit Plakat, 216 Seiten, Euro 24,90 (D)<br />JournalistInnen können ein Rezensionsexemplar anfordern bei:<br />Verlag Voland &amp; Quist, Sebastian Wolter, Zschochersche Str. 79b, 04229 Leipzig<br />Tel. 0341-246 79 40 / Fax: 0341-246 79 41 / wolter@voland-quist.de</p><p>Der Hörspielsommer e. V. engagiert sich für eine verbesserte Wahrnehmung und Würdigung des Mediums Hörspiel. Hierfür veranstaltet der Verein seit 2003 jährlich den Leipziger Hörspielsommer, Deutschlands größtes Hörspielfestival. Zudem organisiert er wissenschaftliche Symposien sowie Nachwuchswettbewerbe und gibt Fachinformationen heraus.</p>]]></content:encoded>
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      <title>And the winners are…</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:06:18 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
      <category><![CDATA[interview]]></category>
      <category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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      <description><![CDATA[Im Gespräch mit Antje Rademacker von der Arbeitsgruppe „Wettbewerbe“. Sie ist mitverantwortlich für die Durchführung der Hörspielwettbewerbe des Leipziger Hörspielsommers und verrät alles Wichtige darüber. Außerdem weiß sie, was der Hörspielsommer 2011 noch zu bieten hat. Ausgefragt wurde Antje von Christiane Roth. Christiane: Antje, Du bist verantwortlich für die Organisation und Durchführung der jährlich stattfindenden [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Antje Rademacker von der Arbeitsgruppe „Wettbewerbe“. Sie ist mitverantwortlich für die Durchführung der Hörspielwettbewerbe des Leipziger Hörspielsommers und verrät alles Wichtige darüber. Außerdem weiß sie, was der Hörspielsommer 2011 noch zu bieten hat. Ausgefragt wurde Antje von Christiane Roth.</p><p><strong>Christiane:</strong><br />Antje, Du bist verantwortlich für die Organisation und Durchführung der jährlich stattfindenden Hörspielwettbewerbe. Worum geht’s dabei?<br /><strong>Antje:</strong><br />Grundsätzlich natürlich um tolle Hörspiele. Um Geschichten, Stimmen und Klänge, die verführen, auf die Folter spannen, den Puls hochtreiben, alles Denken in die Ohren lenken. Also um gut erzählte und akustisch reizvoll inszenierte Geschichten, die Herz und Kopf erreichen. Und genauso wichtig: Gemacht wurden sie von Leuten wie dir und mir.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Klingt spannend. Hattet Ihr dieses Jahr solche Stücke dabei?<br /><strong>Antje:</strong><br />Ja, die insgesamt 106 Einsendungen sind beeindruckend. Da gibt es im Kinderwettbewerb einen Krimi im Stil von Sherlock Holmes, originell inszenierte klassische Stoffe wie Märchen oder eine Bearbeitung von Günther Eich, einem wegweisenden Hörspielautor des 20. Jahrhunderts. Manche der Beiträge des jungen Nachwuchses könnten sich auch mit denen der Erwachsenen messen. Und unter den Einsendungen der Erwachsenen sind auch wie immer mehrere Highlights, spannende Geschichten, experimentelle Inszenierungen oder skurriler Wort- und Gedankenwitz.</p><p><span id="more-30"></span></p><p><strong>Christiane:</strong><br />Das heißt, Ihr habt zwei Wettbewerbe?<br /><strong>Antje:</strong><br />Genau. Dieses Jahr findet zum 3. Mal der Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb statt. Der Internationale Wettbewerb, also der für Erwachsene, läuft zum 9. Mal. Ihn gibt es seit dem ersten Hörspielsommer.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Was ist der Unterschied?<br /><strong>Antje:</strong><br />Der Internationale Wettbewerb ist offen für HörspielmacherInnen aus aller Welt, von denen bisher nicht mehr als drei Hörspiele im Radio gesendet wurden. Wir verstehen uns auch in diesem Bereich als Nachwuchswettbewerb. Die eingereichten Beiträge können bis zu 45 Minuten lang und auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Sie dürfen noch nicht verlegt oder anderweitig veröffentlicht sein. Alles andere ist völlig frei – Geschichte, Dramaturgie, Stilmittel etc. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue über die Kreativität unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.<br />Und der Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb ist für den Nachwuchs bis 18 Jahre. Auch sie haben alle inhaltlichen und stilistischen Freiheiten, einzig die Länge ist auch hier beschränkt, allerdings auf 20 Minuten.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Das klingt anspruchsvoll – ein Hörspiel von 20 oder 45 Minuten Länge.<br /><strong>Antje:</strong><br />Ja, aber das sind ja Obergrenzen. Gerade dieses Jahr gibt es eine deutliche Tendenz zu Kurzhörspielen. Das war unerwartet, aber auch sehr spannend, weil die Macher und Macherinnen ihre Geschichten komprimiert erzählen.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Und was muss man genau tun, um mitzumachen? Kann man dieses Jahr noch in die Wettbewerbe einsteigen?<br /><strong>Antje:</strong><br />Wer jetzt auf den Geschmack kommt, der hat Zeit, bis zum nächsten Frühjahr an seinem Stück zu feilen. Ungefähr Ende Januar, Anfang Februar 2012 werden wir den 10. Internationalen Wettbewerb und den 4. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb ausschreiben. Einsendeschluss für beide ist traditionell der 1. April. Für eine gültige Einsendung benötigen wir das ausgefüllte und unterschriebene Teilnahme-Formular und eine Audio-CD mit dem Beitrag.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Wie geht’s dann weiter – man sendet Euch seinen Beitrag, und dann?<br /><strong>Antje:</strong><br />Dann hören wir vom Hörspielsommer uns alle Beiträge an, immer mehrere Leute jeden Beitrag, um gemeinsam abzustimmen, welche Stücke in die Wettbewerbsvorauswahl kommen.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Das klingt nach glühenden Ohren.<br /><strong>Antje:</strong><br />Ja, ich habe dieses Jahr wirklich alle 106 Einsendungen gehört. Das war nicht ohne.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Und was genau heißt Wettbewerbsvorauswahl?<br /><strong>Antje:</strong><br />Dieses Jahr sind zehn Beiträge des Kinder- und Jugendwettbewerbs in der Vorauswahl. Das heißt, sie haben sozusagen die Qualifikationsrunde geschafft. Die Entscheidung über den endgültigen Gewinner oder die Gewinnerin trifft das Publikum. Ab dem 1. Juli bis zum 15. Juli sind diese zehn Stücke auf der Internetseite der Leipziger Volkszeitung unter www.lvz-online.de zu hören. Per online-Voting oder Telefon kann jeder seine Stimme abgeben.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Und beim Internationalen Wettbewerb stimmt auch das Publikum ab?<br /><strong>Antje:</strong><br />Hier ist es etwas anders. Die Vorauswahl kam auf 24 Stücke. Sie werden nun von einer Jury angehört, um daraus die besten zu küren. Die Jury ist hochkarätig besetzt mit fünf Personen, die selbst professionell Hörspiele machen oder im Rundfunk arbeiten. Sie werden insgesamt drei Gewinnerstücke wählen, die jeweils verschiedenen Kategorien angehören, also auf unterschiedliche Weise herausragend sind. Daneben sind auch lobende Erwähnungen möglich für weitere sehr gut gemachte Hörspiele.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Was gibt’s denn eigentlich zu gewinnen?<br /><strong>Antje:</strong><br />Natürlich jede Menge Ruhm und Ehre. Der Macher oder die Macherin des besten Kinder- und Jugendhörspiels werden außerdem mit einem tollen Technikpaket belohnt. Und die Gewinnerinnen und Gewinner des Internationalen Wettbewerbs erhalten einen Lizenzvertrag und ein Übernahmehonorar in Höhe von 600 Euro.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Das bedeutet, ihre Hörspiele werden irgendwann im Radio gesendet?<br /><strong>Antje:</strong><br />Genau. Und vorher spielen wir alle Stücke in der Endauswahl schon beim Hörspielsommer. Die zehn besten Kinder- und Jugendstücke sind am 17. Juli von 15 Uhr bis 18 Uhr zu hören und vorher ja auch schon im Internet. Die 24 besten Stücke von Erwachsenen werden während des Hörspielsommers täglich zwischen 19 Uhr und 20 Uhr gespielt.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Und die Preisverleihung, wann ist die?<br /><strong>Antje:</strong><br />Beide Preisverleihungen finden am 17. Juli am späten Nachmittag bzw. frühen Abend statt. Dann kann das Publikum seine neuen Lieblingshörspielmacher und -macherinnen auch live kennenlernen. Alle Autorinnen und Autoren der ausgewählten Stücke sind übrigens eingeladen, bei der Sendung ihres Hörspiels dabei zu sein. Viele von ihnen kann man also auch unabhängig von der Preisverleihung vorher schon erleben.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Das klingt gut. Und was habt Ihr sonst im Programm?<br /><strong>Antje:</strong><br />Jede Menge. Am besten, man besorgt sich das ausführliche Programmheft ab Ende Juni, wenn es in vielen Läden und Geschäften zum Verkauf bereitliegt. Online werden die wichtigsten Infos natürlich auch vorhanden sein. Für Kinder geht es an Wochentagen immer um 17 Uhr los, am Wochenende schon um 15 Uhr. Für Erwachsene beginnt das Abendprogramm unter täglich neuem Motto jeweils um 20 Uhr. Und drumherum gibt es auch jede Menge Live-Acts mit Märchenerzählern, Puppenmusical, mephisto 97.6, Konrad Küchenmeister oder Felix Kubin. Dann wartet noch eine Hörspielwerkstatt auf Kinder und wir werden Lesungen hören von der Deutschen Zentralbücherei für Blinde sowie vom Deutschen Literaturinstitut. Und dann gibt’s noch viel mehr und jede Menge Spaß.<br /><strong>Christiane:</strong><br />Antje, ganz zum Schluss: Worauf freust Du Dich am meisten beim Hörspielsommer?<br /><strong>Antje:</strong><br />Auf die tolle Atmosphäre. Im Richard-Wagner-Hain am Elsterflutbecken auf der Wiese liegen, Freunde treffen, grillen, quatschen und den Hörspielen lauschen. Das ist wirklich unvergleichlich und für mich immer wieder ein Höhepunkt des Sommers.</p>]]></content:encoded>
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      <title>Pralles Programm für offene Ohren</title>
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      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:36:52 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Presse]]></category>
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      <description><![CDATA[Das Programm des 9. Leipziger Hörspielsommers steht fest Leipzig, 6. Juni 2011 – Das Programm des deutschlandweit größten Hörspielfestivals, Leipziger Hörspielsommer, ist fertig. Alle BesucherInnen der Freiluftveranstaltung können sich schon jetzt auf ein vielfältiges Hörvergnügen im Richard-Wagner-Hain freuen. Dort präsentiert der Hörspielsommer e.V. vom 8. bis 17. Juli eintrittsfrei 42 ausgewählte Verlags- und Senderstücke, 34 [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Das Programm des 9. Leipziger Hörspielsommers steht fest</h2><p>Leipzig, 6. Juni 2011 – Das Programm des deutschlandweit größten Hörspielfestivals, Leipziger Hörspielsommer, ist fertig. Alle BesucherInnen der Freiluftveranstaltung können sich schon jetzt auf ein vielfältiges Hörvergnügen im Richard-Wagner-Hain freuen. Dort präsentiert der Hörspielsommer e.V. vom 8. bis 17. Juli eintrittsfrei 42 ausgewählte Verlags- und Senderstücke, 34 Wettbewerbsbeiträge und 12 Live-Acts. Das festivalbegleitende Programmheft mit detaillierten Stückinformationen steht ab dem 25. Juni in zahlreichen Leipziger Geschäften und während des Festivals zum Verkauf.</p><h2>Das Kinderprogramm</h2><p>Das Hörspielangebot für Kinder und Familien beginnt an den Wochenenden um 15 Uhr und wochentags um 17 Uhr. Während der zehn Hörspielsommertage kommen hier singende Kühe, hüpfende Tennisbälle, traurige Vögel und sogar Jungen mit grünen Ohren zum Einsatz. Darüber hinaus werden die Märchenerzähler Uwe Hilbig und Dörte Hentschel sowie das Orchester STÜBAphilharmonie mit einem Puppenmusical die Bühne erobern. Kinder, die selber einmal ein Hörspiel produzieren wollen, können dies bei einer Hörspielwerkstatt am 10. Juli erlernen. Ein besonderes Highlight im Kinderprogramm ist der „Hörspiel-Weckruf“ am 13. Juli. Bei dieser Matinee-Veranstaltung wird schon ab 10 Uhr auf der Festivalwiese Programm geboten, unter Anderem eine Lesung der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig.</p><h2>Wettbewerb</h2><p>Im Rahmen des 9. Internationalen Hörspielwettbewerbs werden täglich zwischen 19 und 20 Uhr die insgesamt 24 besten Einsendungen und ihre MacherInnen vorgestellt. Das Programm rangiert dabei von philosophisch bis absurd. Am 17. Juli werden die drei Gewinnerstücke im Rahmen einer Preisverleihung auf dem Festival prämiert. Ebenfalls am 17. Juli werden von 15 bis 18 Uhr die zehn herausragendsten Einsendungen des Kinder- und Jugendhörspielwettbewerbs präsentiert, deren Siegerstück ab 1. Juli in einer Publikumsabstimmung auf LVZ Online ermittelt wird.</p><h2>Abendprogramm</h2><p>Die Hörspiele des Abendprogramms widmen sich täglich wechselnden Themen. Ab 20 Uhr wird das Publikum zu Butterfahrten mit Konsequenzen eingeladen oder in die Abgeschiedenheit der New Yorker U-Bahnschächte geführt. Dazu werden künstliche Paradiese sowie skurrile Lebens- und Liebeswelten offenbart. Live akzentuiert wird das Abendprogramm durch die Performances von „The Fuck Hornisschen Orchestra“, Felix Kubin, mephisto 97.6 und Konrad Küchenmeister sowie von den täglichen Lesungen des Deutschen Literaturinstitutes Leipzig.</p><h2>Kurz und Knapp</h2><p>9. Hörspielsommer vom 8. bis 17. Juli 2011 in Leipzig<br />13. Juli: „Hörspiel-Weckruf“ ab 10.00 Uhr<br />17. Juli: Preisverleihung 17.30 und 19.00Uhr<br />Kinderprogramm: Wochentags ab 17.00 Uhr, am Wochenende ab 15.00 Uhr<br />Wettbewerb: täglich zwischen 19.00 und 20.00 Uhr<br />Abendprogramm: täglich ab 20 Uhr<br />Komplettes Programm ab Mitte Juni auf <a href="http://hoerspielsommer.de">hoerspielsommer.de</a> oder im Programmheft</p>]]></content:encoded>
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      <title>Ohren auf, Kopfkino an – Hörspielnachwuchs präsentiert sich in Leipzig</title>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
      <dc:creator>steffen</dc:creator>
      <category><![CDATA[Presse]]></category>
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      <description><![CDATA[Der Leipziger Hörspielsommer hat 34 Beiträge für die diesjährigen Wettbewerbe ausgewählt Leipzig, 17. Mai 2011 – Deutschlands größtes Hörspielfestival erreichten zu seinen beiden Wettbewerben insgesamt 106 Einsendungen, 34 sind nun eine Runde weiter. Am 3. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb beteiligten sich 32 AutorInnen im Alter von bis zu 18 Jahren. Die zehn Stücke in der engeren [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Der Leipziger Hörspielsommer hat 34 Beiträge für die diesjährigen Wettbewerbe ausgewählt</h2><p>Leipzig, 17. Mai 2011 – Deutschlands größtes Hörspielfestival erreichten zu seinen beiden Wettbewerben insgesamt 106 Einsendungen, 34 sind nun eine Runde weiter.</p><p>Am 3. Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb beteiligten sich 32 AutorInnen im Alter von bis zu 18 Jahren. Die zehn Stücke in der engeren Auswahl sind vom 1. Juli bis 15. Juli im Webportal der Leipziger Volkszeitung zu hören und jeder kann online oder per Telefon für seinen Favoriten stimmen. Das Gewinnerhörspiel wird mit einem Technikpreis belohnt, die Abstimmenden können ein Hörspielpaket gewinnen.<br /><span id="more-318"></span><br />Für den 9. Internationalen Hörspielwettbewerb gingen 74 Beiträge aus Deutschland, Südafrika, Ecuador, Frankreich und Österreich ein. 24 davon wurden in den Wettbewerb gewählt. Zu hören sind sie im Programm des diesjährigen Hörspielsommers täglich zwischen 19 und 20 Uhr.</p><p>Eine hochkarätig besetzte Jury bestimmt die drei Gewinnerstücke, die von MDR FIGARO in einer Sondersendung in Ausschnitten vorgestellt werden. Die JurorInnen sind: Tobias Barth (Hörspielredakteur MDR Figaro), Alice Elstner (Hörspielregisseurin und -autorin), Katja Fischer (Hörspielmacherin, Wettbewerbsgewinnerin 2010), Andrea Kilches (Koordinatorin Radio Blau), Felix Kubin (Musiker, Komponist, Hörspielmacher). Die drei GewinnerInnen erhalten einen Lizenzvertrag verbunden mit einem Übernahmehonorar von je 600 EUR. Ihre Bekanntgabe ist der Höhe- und Endpunkt des Festivals.</p><p>Das Team des Hörspielsommers ist beeindruckt von der großen Anzahl und der hohen Qualität der Einsendungen. Im Vergleich zu den Vorjahren hätten sie besonders technisch noch einmal zugelegt. Und die Beiträge des Kinder- und Jugendwettbewerbs müssten den Vergleich mit den „Großen“ nicht scheuen. Dramaturgisch zeige sich ein starker Trend hin zu Kurzhörspielen.</p><p>Seit 2003 lockt das Open-Air-Hörspielfestival jeden Sommer Tausende in den Richard-Wagner-Hain in Leipzig. Dieses Jahr können die Klangkinofans ihre Picknickdecken dort zwischen dem 8. und 17. Juli ausbreiten. Über 80 Hörgeschichten werden sie zum Lachen, Staunen, Nachdenken und Mitfiebern bringen.</p><h2>Kurz und knapp</h2><p>Deutschlands größtes Hörspielfestival, der Leipziger Hörspielsommer, hat für seine beiden Wettbewerbe aus 106 Einsendungen 34 Beiträge ausgewählt. Für den Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb kann jeder online ab dem 1. Juli im Webportal der Leipziger Volkszeitung abstimmen. Die drei GewinnerInnen des Internationalen Hörspielwettbewerbs kürt eine Jury. Zu hören sind alle Wettbewerbsbeiträge während des Hörspielfestivals vom 8. bis zum 17. Juli im Richard-Wagner-Hain in Leipzig.</p>]]></content:encoded>
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